Fressen und gefressen werden – der Hecht auf Jagd

Im Wasser ist immer etwas los. Manche Tiere suchen nach kleinen Wasserbewohnern oder Pflanzen, andere sind selbst auf der Jagd. Der Hecht ist einer der bekanntesten Raubfische unserer heimischen Gewässer.

Auf einen Blick

Raubfisch: Der Hecht gehört zu den bekanntesten Räubern in heimischen Gewässern.

Jagdtechnik: Er versteckt sich gut getarnt zwischen Wasserpflanzen und schnappt blitzschnell zu.

Zähne: Viele, nach hinten gerichtete Zähne halten die Beute fest.

Besonderheit: Hechte fressen manchmal sogar andere Hechte.

So jagt der Hecht

Der Hecht ist durch sein Tarnmuster zwischen Wasserpflanzen für Beutetiere oft kaum zu erkennen. Wenn ein passendes Tier vorbeischwimmt, schießt er blitzschnell hervor und packt seine Beute – auf eurer Seite zum Beispiel einen kleinen Flussbarsch.

Warum frisst der Hecht seine Beute mit dem Kopf voran?

Der Hecht schluckt Beutefische mit dem Kopf voran, damit sich die oft stacheligen Flossen nicht aufstellen und das Schlucken für ihn gefährlich wird.

 

 

Schon gewusst? Hechte sind Kannibalen. Das heißt: Manchmal fressen sie sogar ihre eigenen Artgenossen.